Sa

21

Jun

2014

Das Tabuthema – Prostitution in Thailand

Prostitution in Thailand

Wer glaubt die Prostitution sei mit dem Tourismus einmarschiert, der irrt sich gewaltig. Wie alles begann und wie die käufliche Liebe sich zu Michel Houellebecq´s Plattform entwickeln konnte, lesen Sie im folgenden Artikel.

Eines der Themen über die vornehmlich hinter der vorgehaltenen Hand gesprochen wird, ist die Prostitution in Thailand. Offiziell gibt es sie gar nicht und die Obrigkeit ignoriert seit Jahrzehnten chronisch die Auswüchse dieses Gewerbes. Asiaten haben ein differenziertes Verhältnis zu käuflicher Liebe und zum schnellen Sex mit Sexworkern. Sex wird eigentlich überall gut getarnt angeboten. Offiziell ist die Prostitution im Königreich untersagt, aber überprüfen tut das nicht wirklich eine zuständige Behörde. Während andere Länder ihren Sexworkern gratis eine Gesundheitsvorsorge spendieren und im Gegenzug den Prostituierten einen speziellen Ausweis ausstellen, läuft Thailand Gefahr die Probleme nur unter den Teppich kehren zu wollen. Eine Registrierung und Überprüfung der gewerbetreibenden Damen und Herren wäre allerdings wünschenswert und würde die Szene entkriminalisieren. Derzeit arbeiten die anschaffenden Bevölkerungsgruppen unter dem dünnen Deckmäntelchen polizeilicher Bestechungsgelder. Jeder Rotlichtbetrieb ist den kontrollierenden Polizisten eine willkommene Bonuszahlung neben der Lohntüte wert. Ganz verschwiegen erkaufen sich die Bordellbetreiber die stumme Duldung ihrer Aktivitäten bei den uniformierten Ordnungshütern, wenn diese nach Feierabend die braune Kluft an den Nagel hängen und auf Inkassotrips gehen. Je nach Region sind diese Sammlungen wöchentlich oder monatlich, in jedem Falle aber recht regelmäßig.

Prostituierung war schon immer ein Element der Kulturen hier

Die Prostitution gab es schon seit den mittelalterlichen Zivilisationen und sowohl Huren als auch Lustknaben spielten schon immer eine Rolle in den Gesellschaften Südostasiens. Lange bevor sich der erste Europäer hierher verirrte, vermieteten die Bürger der Seehandelshäfen den Seeleuten und Fischern Lustmädchen und -knaben. Diese beschafften sich Bordellbetreiber damals auf den Sklavenmärkten und in den eroberten Territorien anderer Länder. Dieser Sklavenhandel fütterte den Bedarf. Bis in das Zeitalter des Massentourismus betrachteten Asiaten die Prostitution als etwas ganz Normales. Obwohl sie nicht gestattet war, war sie ein Bestandteil der Dienstleistungen gegen Bezahlung, welche Bedürftigen angeboten wurde. Kein Mädchen aus der freien (unversklavten) Schicht interessierte sich jemals für diesen Job, die Entlohnungen waren eher dürftig und reflektierten keineswegs die heutigen Vergütungsbereiche für sexuelle Dienste. Unter den Sklavinnen wurden die Rotlichtfrauen oftmals bewundert und beneidet, sie mussten nicht in der sengenden Sonne Feldarbeiten verrichten oder auf Baustellen arbeiten. Sklavenarbeit bedeutete Schuften und Schwitzen ohne jeden Anspruch auf Freizeit, Bildung oder Vergnügen. Die karge Kost musste täglich erneut durch Leistungen verdient werden, die Lebenserwartung der Sklavinnen und Sklaven lag deutlich unter den Werten der Bürger, freien Farmer und Kaufleute des Landes.

Viele Frauen zu haben, hob das Sozialprestige

Herde Hirsche während der Brunft

Frauen genossen weitaus weniger Rechte als heutzutage, das bezieht und bezog sich in Thailand beispielsweise auch auf die Vielweiberei. Während Herrscher und Wohlhabende sich gleich einen ganzen Harem von Nebenfrauen leistete (auch mehrere Dutzend, bei entsprechender Macht oder Vermögen), war die Heirat als solche im gesamten Land bis etwa nach dem II. Weltkrieg völlig unüblich.


Kinder wurden im Volk mit den verfügbaren Nachbarstöchtern gezeugt, eine Heirat war etwas für die Adeligen oder Militärführer und Reiche. Das schauten sich die Thais aber später von den ausländischen Besuchern, den Magazinen und zuletzt auch im Fernsehen aber anders ab und jede Frau im Land begann davon zu träumen, die einzige Ehefrau eines Versorgers zu werden. Mit zögerlich ansteigender Alphabetisierungsrate selbst in den Ballungszentren, hatten Printmedien nicht den Stellenwert, wie in unseren heimischen Gefilden. Die Kunde vom Geldsegen durch ausländische Freier breitete sich ganz anders aus. Im Isaan waren es die ersten Hausbesitzer, deren Anwesen mehr als nur eine bessere Barracke darstellte. In den 60er Jahren waren befestigte Straßen, Betonhäuser, richtige Toiletten und elektrischer Strom noch absolute Mangelware und eine Rarität im Land. Wellblechdächer, Plumpsklos und ein Regenwasserfass mit Schöpfkelle zum Duschen waren der bessere Standard. Man schlief auf dem festgetretenen Lehmboden auf Grasmatten und ernährte sich von den Felderträgen der Umgebung und etwas Fischfang in den Gewässern.

Das Sugardaddy-Phänomen

Billiges Bauland für Thais, gab es bis in die 70er Jahre wie Sand am Meer im Isaan, den Nachschub an jungen Mädchen ohne eine Chance auf Ausbildung oder gar einen regulären Arbeitsplatz auch. Hunderte von jungen Frauen aus jeder Provinz, folgten den Versprechungen der Anwerber (oftmals Verwandtschaft) nach Pattaya und in andere Rotlichtbezirke. Nach außen hin tarnten die Familien gerne das als Restaurantjob im Soldatenurlaubsort, doch glaubte daran wohl kaum jemand. Der unerklärliche Reichtum der verarmten Landbevölkerung kam ganz plötzlich und erklärt sich durch den relativen Kindersegen der Großfamilien auf dem Land. Das Phänomen wiederholte sich überall im Nordosten und war in Buriram genau so anzutreffen, wie in Udon Thani, Khon Kaen, Korat oder Mukdahan und Ubon Ratchathani.

Das Sugardaddy-Phänomen
Das Sugardaddy-Phänomen

Verliebte Soldaten im Hormonrausch besuchten auf Bitten ihrer Chromstangenprinzessinnen das Elternhaus und schlugen die Hände über dem Kopf angesichts der erbärmlichen Behausungen zusammen. Der Begriff des „Sugardaddys“ kennzeichnet die vielen Soldaten der Amerikaner aus dem Vietnamkonflikt, welche sich anläßlich ihrer Kurzurlaube vom Fronteinsatz eine „feste Freundin“ gönnten. Letzteres besagt eigentlich nur, dass ein regelmäßiger Cashflow stattfand. Diese Alimentezahlung war durchaus freiwillig und bei den Ladies natürlich sehr begehrt. Von diesen Zahlungen wurden daheim Häuser gebaut, die Alten gefüttert und die zahllosen unehelichen Kinder versorgt. Uneheliche Kinder waren kein Makel einer Frau in dieser Gesellschaft, Geschwister oder die eigene Mutti erledigte schon das Großziehen. Der Aufstieg aus der Armut war aber vor den Nachbarn nicht zu verschleiern. Es gab Mopeds zum herumfahren, Geld für Thaiwhisky, geflieste Böden, gemauerte Wände und sogar weithin sichtbare Ziegeldächer in den Familien der Sexworker. Diese sponsorten nun den Wohlstand und das Sozialprestige der Angehörigen, denn Thais sind ja bekanntlich sehr familienverbunden.

Mit dem Wegfall der Amerikaner als hochbeliebtes Sugardaddy-Volk nach dem Kriegsende und dem Abzug der GIs auch von den Stützpunkten und Luftwaffenbasen im Königreich, war ein fast allgemeiner Baustopp im Isaan auszumachen. Bis der Sugardaddyersatz aus Westeuropa eingeflogen kam, dauerte es aber nicht mehr sehr lange und die Baumaßnahmen konnten komplettiert werden. Nun waren die Sugardaddys zwar oft älter und beleibter, dafür aber auch großzügiger und hatten mehr Zeit und auch reichlich „Urlaubsgeld“ mitgebracht. Oftmals waren die neuen Sugardaddys auch sehr naiv und gutgläubig. Davon lebte nun die gesamte Szene der Prostitution für Touristen – den Sextouristen.

Die Prostitution im gesamten Land war zahlenmäßig viel stärker besetzt, aber bei Weitem weniger schillernd und diente auch nicht als Schlagzeilenlieferant für die Weltpresse. Nur rund 12 bis 15% der Rotlichtszene spielt sich in den Touristenorten ab. Jedes größere Nest hatte doch seine als Karaokebars, Teestuben, Massageparlors oder LKW-Rasthof getarnten Bordelle. Diese Schattenwelt steht Fremdländern gar nicht erst zur Verfügung und ist auch nicht ungefährlich. Wir beleuchten für Sie ein wenig die Hintergründe der offensichtlichen Prostitution in den Touristenorten. Unterschieden wird dabei von typischen Straßenstrichangeboten (z.B. Beach Road Pattaya, Patong), den einschlägigen Beerbars mit Hostessenbetrieb, den Badehäusern mit Jacuzzi im Zimmer und den GoGo-Bars mit der lasziven Chromstangenräkelei.

Die verschiedenen Formen der Prostitution

Der Straßenstrich ist die Prostitutionsform mit dem größten Gefahrenpotenzial und das ist wohl weltweit so. Drogenabhängige Sexworker und andere Personen jeden Geschlechts bieten hier ihre Dienste an. Beischlafdiebstähle, K.O.-Tropfen und andere kriminelle Aspekte vermengen sich hier mit einem erhöhten gesundheitlichen Risiko. Hier schnappen die Ordnungshüter gelegentlich zu und verhaften Minderjährige oder Betrüger für eine Nacht. Die Beerbars sind die häufigsten Punkte der Kontaktanbahnung in den Urlaubsorten, es werden alkoholische Getränke angeboten und die Hostessen bemühen sich darum, von den Gästen zunächst „Ladydrinks“ für etwas Gesellschaft zu erhaschen. Die aufgeblähten Tarife für diese Getränke beinhalten ein Entgeld je konsumiertem Drink für die Hostess, welche deren sehr dürftigen Grundsalär zugeschlagen wird. Die Mitnahme der Hostess in das Hotelzimmer (oder ein Hinterzimmer der Bar, Stundenhotel) ist Verhandlungssache, bedingt aber zusätzlich eine an die Puffmutter (Mamasan) zu zahlende „Barfine“. Nur nach bezahlter Barfine darf die Hostess den Gast auch begleiten. Beerbars sind überwiegend offene Hütten mit Barhockern um eine zentrale Theke angeordnet. Mehrere Beerbars sind häufig nebeneinander gruppiert und markieren Vergnügungszentren.

Die Badehäuser gibt es überwiegend in Bangkok und Pattaya. Üblich ist ein großer Vorraum, wo sich hinter einer Scheibe oder einem Einwegspiegel die Servicedamen in Bikinis mit einem nummerierten Button am Oberteil wie Hühner auf einer Leiter auf Sitzstufen präsentieren. Der Kundentrakt ähnelt einem Restaurant oder einem Getränkeausschank. Die Verglasung erinnert an ein Terrarium oder Aquarium. Das Bedienpersonal serviert und führt den Kunden auf Wunsch mit einer (oder mehreren) auserwählten Damen zusammen. Das Servicepaket beinhaltet ein Zimmer mit Sofa, Bett und großer Badewanne für ein paar Stunden. Früher waren diese Vergnügungsstätten nur den wohlhabenden Asiaten vorbehalten, heutzutage werden hier aber keine Einschränkungen mehr verzeichnet.

GoGo-Bars sind in den großen Touristenzentren zu finden und wohl ein Relikt aus den amerikanisch angehauchten Jahren. Leicht bekleidete Girls tanzen in einem Veranstaltungsraum auf einer erhöhten Bühne an vertikalen Chromstangen zur Musik. Gäste sitzen um die Bühnen herum und werden bewirtet. Die unverhüllte Fleischbeschau resultiert in überdurchschnittlich dafür begabten Akteurinnen. Tänzerinnen werden von den Gästen mit Ladydrinks belohnt und bei dieser Gelegenheit können Privatdarbietungen in Separees oder im Hotelzimmer gebucht werden.

Eine eindringliche Bitte

Ich möchten an dieser Stelle ausdrücklich betonen, dass ich niemanden zu ethisch bedenklichen Dienstleistungen animieren möchte! Es geht mir vielmehr darum, etwas mehr Transparenz in diese Angelegenheit zu bringen. Die Begegnungen mit dem Rotlichtgewerbe sind nicht immer in Thailand vermeidbar, aber das trifft auch auf viele andere Länder zu. Wir bedauern es zutiefst, wenn Sie Ihre Urlaubsqualität durch das Vorhandensein von Prostitution beeinträchtigt sehen. Die gezielte Wahl der Reisedestinationen im Land, kann hier rotlichtfreien oder rotlichtarmen Zonen den Vorzug geben und somit Kontakte damit zu vermeiden helfen. In den seltener werdenden Fällen, wo Sie befürchten das minderjährige Personen ein Gegenstand dieser Aktivitäten sind, bitte ich Sie nicht verschämt wegzusehen. Das Bundeskriminalamt hat dafür ein Meldeportal vorbereitet.
Wenn Sie etwas beobachten konnten, aber nicht wissen ob ein Straftatbestand zu Grunde liegt, dann interessiert sich der Schutzverein ECPAT für Ihre Beobachtungen. Für Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen ist ECPAT dankbar.

Mechai und seine Bemühungen

Mechai Viravaidya
Mechai Viravaidya hatte eine zentrale Rolle bei dem überaus erfolgreichen "Familienplanungsprogramm" in Thailand.

Eine „Sexuelle Aufklärung“ in Thailand wird zwar von einigen Aktivisten um Mechai Viravaidya gefordert, befindet sich aber seit Jahrzehnten in der Planungsphase. Die Beliebtheit mancher landesüblichen Tugenden der Frauen bei Reisenden in die Region ist sicherlich nachvollziehbar. Sie wirken immer freundlich und lächeln gerne. Der eher zierliche Körperwuchs, die feinporige Haut und die betont femininen Haartrachten und Garderoben der Thailadys, haben sicherlich gewisse magnetische Wirkungen auf männliche Singles aus Westeuropa im Urlaub.


Prostituierten fällt es nicht schwer, einen potenziellen Sugardaddy zu umgarnen. Nur wirklich naive Menschen fallen aber auf die hinlänglich bekannten Tricks der käuflichen Liebesdamen noch herein. Die Motivationen der Liebesdienerinnen sind sicherlich vielschichtig und individuell zu sehen, sie haben sich aber auch im Laufe der Generationen etwas verlagert.

Während früher das Rotlichtgewerbe als einzig möglicher Ausweg aus der Armut dargestellt wurde, sind es heutzutage vermehrt Aspekte rein materieller Art, welche den Nachschub nicht abreißen lassen. Thailand ist nämlich faktisch weiterhin ein Billiglohnland ohne funktionelles, soziales Absicherungsnetz. Die Altersvorsorge ist weithin unbekannt und die Sexworker entstammen noch meist einer Generation, wo die durchschnittliche Kinderschar je Familie sechs- bis siebenköpfig war (dieser Wert ist nach 2010 übrigens auf unter zwei Nachkommen je Paar geschrumpft). Kinder waren historisch in Thailand verantwortlich für die Versorgung der Eltern im Alter. Die Sexworker der 60er und 70er Jahre haben ihren Großfamilien daheim oft zum schieren Überleben verholfen. Mit „ehrlicher“ Arbeit in einer Fabrik oder einem Kaufhaus gingen diese Rechnungen nicht auf. Die Arbeiterlöhne hatten gerade erst zur Jahrtausendwende den Statistikmittelwert von 100 $ monatlich überschritten. Mit ständigen Freiereinnahmen für Bettgymnastik, Bezügen aus Ladydrinks etc. und den begehrten Überweisungen der ganz vernarrten Liebeskasper nach deren Urlaubsaufenthalt, konnten sich aber Etliche samt ihrer Sippe prima „über Wasser halten“. Ganz raffinierte Damen hatten sogar synchron mehrere Sugardaddys aus verschiedenen Nationen gleichzeitig am Start. In den Dörfern blühte der Pickuptruck-Handel und Kleintraktoren ersetzten die Wasserbüffel selbst bei Gelegenheitsbauern mit überschaubaren Feldgrößen. Die Sugardaddy-Entwicklungshilfe für das Land wurde zu einer unübersehbar großen Dunkelziffer, niemals wagte sich aber jemand an eine Schätzung der Kapitalflüsse via Matratze und von den gutgläubigen Sextouristen und Liebeskaspern.

Houellebecq´s Plattform. Oder anders - Die romantische Erlösung eines frustrierten Nihilisten in der Welt des Sextourismus.

Auch wenn die Prostitution in den Touristenorten nur einen kleinen Bruchteil vom Rotlichtgewerbe im Land ausmacht, so dürfte sie dennoch mit Abstand die profitabelste Form dieser Zeiterscheinung darstellen. Wen wundert es da wirklich noch, warum die Mädchen auf dem Land neidisch zu Neujahr oder Songkran die Heimkehrerinnen aus Pattaya etc. bestaunen, wenn diese schick gedresst mit neuestem Smartphone und/oder iPad antreten? Die Sat-Schüsseln- und Flatscreendichten in den Behausungen nehmen wieder zu, Renovierungen oder Baumaßnahmen werden finanziert, Kredite werden abgelöst – und der „Jeffrey“ aus Birmingham, „Giovanni“ aus Neapel und „Karl“ aus Idar Oberstein freuen sich über die abendlichen eMails oder Skype-Anrufe der derzeitigen Mietbraut aus dem Heimatdorf über das iPad.

Prostitution in Thailand war früher kaum über die Grenzen des Königreiches hinaus bekannt. Die Wirtschaftsmetropolen wie Shanghai, Hong Kong und Singapur hatten da ein ganz anderes Rotlichtkaliber zu bieten. Erst die Amerikaner zur Zeit des Vietnamkrieges starteten eine Entwicklung, die ihren Zenit wahrscheinlich schon hinter sich hat.

Bürgerliche Normalthais haben das Fremdschämen angesichts der zahllosen Reportagen über das „Sex-Disneyland“ für Erwachsene in Pattaya und andernorts für sich entdeckt und möchten damit überhaupt nichts zu tun haben. Die lokalen Medien tabuisieren das Thema gerne, aber die Hartz IV-Sender und die Sensationspresse drücken dem Königreich da einen Imagestempel auf, der sehr verzerrt dargestellt wird.



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