Mein absurder (und erfolgreicher) Selbstversuch auf Koh Samui
Nach über zehn Jahren im kühlen, bergigen Norden Thailands – genauer gesagt in Chiang Mai und Chiang Rai – hat es mich, Michael Schaller von den Thailand-Spezialisten, Anfang des Jahres in den tiefen Süden verschlagen. Mein neues Zuhause: Koh Samui.
Neues Haus, neue Strände, neues Glück – und leider auch die Erkenntnis, dass meine thailändischen Führerscheine abgelaufen waren. Während mein Autoführerschein lediglich verlängert werden musste, stand ich beim Rollerführerschein vor einem echten Neustart: Den wollte ich mit meinen 43 Jahren nun endlich ganz offiziell und von der Pike auf neu machen.
Was folgte, war eine denkwürdige Lektion in thailändischer Bürokratie, charmanter Effizienz und der Erkenntnis, dass man für die thailändische Theorieprüfung am besten erst einmal verlernt, wie logisches Englisch funktioniert. Hier ist mein völlig ungeschönter Erfahrungsbericht aus dem Department of Land Transport (DLT) in Lipa Noi.
Schritt 1: Das Residency Certificate und der verlockende 8.000-Baht-Deal
Bevor du in Thailand auch nur in die Nähe eines amtlichen Lenkrads gelassen wirst, brauchst du Papier. Schubkarrenweise Papier. Das wichtigste Dokument für uns Expats und Langzeiturlauber ist das Residency Certificate(die offizielle Wohnsitzbescheinigung).
Mein erster Weg führte mich zur lokalen Immigration in Maenam. Um das Zertifikat zu beantragen, benötigst du:
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Das berühmt-berüchtigte TM30-Formular (die Meldung des Vermieters, dass du bei ihm wohnst). Ich hatte Glück: Mein Vermieter hatte mich online registriert und mir einen Ausdruck gegeben, der anstandslos akzeptiert wurde.
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Deinen Reisepass im Original.
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Passkopien – und zwar ganz präzise: die erste Seite mit all deinen Personendaten, dein aktuelles Visum sowie dein allerletzter Einreisestempel für Thailand.
Als ich unterwegs war, um diese Kopien zu machen, passierte der erste kleine »Kulturschock«: Eine Agentur bot mir plötzlich ganz unverblümt das »Rundum-sorglos-Paket« an. Für schlappe 8.000 Baht (ca. 210 Euro) könne man mir beide Führerscheine besorgen. Ganz ohne Papierkram, ganz ohne lästige Tests, ganz ohne Warten.
Ich muss gestehen: Für eine Millisekunde zuckt man bei solchen Angeboten im thailändischen Alltag. Aber mein deutscher Dickkopf siegte. Mit 43 Jahren wollte ich es mir selbst beweisen und den ehrlichen, legalen Weg gehen. Ich lehnte dankend ab. Eine Woche später konnte ich meine Wohnsitzbescheinigung bei der Immigration abholen.
Schritt 2: Der medizinische Check – Ein unerwarteter Dopamin-Schub
Als Nächstes auf der Liste: Das thailändische Medical Certificate (Gesundheitszeugnis). Das bekommst du in fast jeder kleinen Klinik oder beim lokalen Arzt für hundert Baht.
Normalerweise ist dieser Test an Pragmatismus kaum zu überbieten. Die freundliche Krankenschwester misst kurz deinen Blutdruck. Danach wirft der Arzt einen kurzen Blick auf dich, um zu prüfen, ob du eigenständig stehen, hören und sprechen kannst. Die unausgesprochene Diagnose lautet meist: »Er lebt, er bewegt sich – er ist fähig, ein Kraftfahrzeug zu führen.«
Doch bei mir wurde dieser Routine-Moment überraschend tiefgründig und sehr persönlich. Ich bin nun seit einem Jahr trocken – komplett weg vom Alkohol. Als der Arzt mich mit ernstem Blick fragte, ob und wie viel ich trinke, konnte ich zum ersten Mal seit vielen Jahren mit echtem, tiefem Stolz auf Thailändisch antworten:
»Mai gin alcohol« (Ich trinke keinen Alkohol). Seit einem Jahr.
Und da ich in diesem Moment wohl auch die ultimative gesundheitliche Absolution von dem Mann im weißen Kittel wollte, schob ich direkt hinterher: »Und nach 25 Jahren rauche ich auch nicht mehr!«
Der Doctor war sichtlich beeindruckt, nickte mir anerkennend zu – und mein Tag hatte seinen ersten, völlig natürlichen Dopamin-Aufstieg weg. Mit wehenden Fahnen, einem breiten Grinsen und dem abgestempelten Wisch in der Hand stand ich wieder auf der Straße.
Schritt 3: Der Termin-Wahnsinn im DLT Lipa Noi
Jetzt wird es ernst. Wer auf Koh Samui seinen Führerschein machen oder verlängern will, muss zum Department of Land Transport (DLT) nach Lipa Noi im Westen der Insel.
Eigentlich soll man Termine vorab über die offizielle App DLT Smart Queue buchen. In der Praxis stürzte der Browser bei mir jedoch im Sekundentakt ab oder zeigte kryptische Fehlermeldungen. Also machte ich mich persönlich auf den Weg nach Lipa Noi. Vor Ort drückte man mir manuell einen Termin in die Hand.
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Wichtiger Insider-Tipp: Stell dich auf Wartezeiten ein! Sei immer vor 8:00 Uhr dort, um eine frühe Nummer zu ziehen. Lipa Noi ist chronisch überlaufen. Zwischen deiner ersten Vorsprache und dem eigentlichen Prüfungstermin liegen locker sechs bis acht Wochen (ein bis zwei Monate). Plane also rechtzeitig!
Schritt 4: Multitasking mit der Online-Video-Schulung (oder auch nicht?)
Bevor der große Tag beim DLT ansteht, kannst du dich auf dem E-Learning-Portal der thailändischen Verkehrsbehörde unter dlt-elearning.com/forignerhome registrieren und ein rund einstündiges Schulungsvideo ansehen. Damit du nicht einfach das Weite suchst, während das Video läuft, ploppen in unregelmäßigen Abständen Kontrollfragen auf, die du anklicken musst.
Hier kommt jedoch ein ganz wichtiger Insider-Tipp, den ich erst im Laufe meines Behörden-Abenteuers verstanden habe:
Dieses Online-Video ist im Grunde nur dann Pflicht, wenn du einen bestehenden Führerschein verlängern willst (so wie ich meinen Autoführerschein). Wenn du einen Führerschein komplett neu machst (wie ich den für den Roller), musst du dieses E-Learning im Vorfeld eigentlich gar nicht absolvieren! Die Dame am Schalter hatte mir das zwar so gesagt, weshalb ich es vorsichtshalber für beide Klassen gemacht habe, aber rein logisch ist es überflüssig – denn als Fahranfänger musst du am ersten Prüfungstag ohnehin durch das volle 5-stündige Videoprogramm vor Ort.
Wer also nur seinen allerersten Schein in Thailand macht, kann sich diesen Schritt und die Online-Registrierung theoretisch komplett sparen!
Der erste Prüfungstag: Farbspiele, PlayStations und der Kampf mit dem englischen Algorithmus
Pünktlich um 08:00 Uhr morgens ging es in Lipa Noi los. Der Tag ist straff organisiert und beginnt mit den berüchtigten physischen Tests:
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Der Farbsehtest: Du musst dich exakt hinter einen Stuhl stellen (Hinsetzen ist streng verboten, darauf bestand die Aufpasserin vehement!). In der Hand hältst du ein Gerät, das aussieht wie ein klobiger PlayStation-Joystick. Auf einem technischen Kasten vor dir leuchtet in schnellem Rhythmus eine Farbe auf. Du hast genau 10 Sekunden Zeit, um auf dem Joystick die passende Farbe zu drücken – Rot, Gelb oder Grün (die Tasten für Up und Down ignoriert man einfach).
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Der Tiefensehtest (Entfernungen einschätzen): Ein Test für das räumliche Sehen. Du blickst in einen kleinen Kasten in ein paar Metern Entfernung und musst mithilfe einer Fernbedienung (vor/zurück) ein bewegliches Stäbchen exakt auf die gleiche Höhe mit einem feststehenden Stäbchen fahren, sodass beide parallel stehen.
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Der Reaktionstest: Du nimmst auf einem Stuhl Platz, gibst mit dem rechten Fuß auf einem virtuellen Gaspedal Gas, bis eine Ampel auf Rot springt. Dann musst du blitzschnell auf das Bremspedal treten.
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Der Weitwinkel-Test: Du legst dein Kinn auf eine Halterung und musst aus dem Augenwinkel erkennen, welche Farben links und rechts neben dir aufleuchten.
Das Tempo ist enorm straff: Hinter dir wartet ständig eine lange Schlange und du musst nach jedem absolvierten Test direkt weiter zur nächsten Station rutschen. Je nach der wild zusammengewürfelten Teilnehmergruppe hat das Ganze ein leichtes Flair von einem Kinderspiel in der Schule. Aber Vorsicht: Die Beamten nehmen das hier bierernst. »Wir machen hier schließlich einen Führerschein«, musste ich meinem Verstand immer und immer wieder sagen.
Der 5-Stunden-Kinomarathon
Wer diese Hürden meistert, wandert direkt in den »Kinosaal«. Hier heißt es: Fünf Stunden lang Lehrvideos über thailändische Verkehrsregeln schauen. Handys sind in diesem Raum absolut tabu, die Aufseher achten penibel darauf. Schlafen ist seltsamerweise kein Problem – solange du dabei nicht schnarchst. Der Ablauf ist starr: Von 8:00 bis 12:00 Uhr wird geschaut, dann folgt eine Stunde Mittagspause, und von 13:00 bis 14:00 Uhr gibt es die finale Dröhnung.
Mein ganz persönlicher Überlebens-Tipp für das Video: Je nachdem, wie ohrenbetäubend laut die vor Ort aufgebauten Karaoke- und Lautsprecherboxen dröhnen, empfehle ich dir dringend, dich möglichst weit nach vorne zu setzen. Warum? Weil du von dort den blauen, englischen Untertitel auf dem Bildschirm am besten entziffern kannst. Der Haken an der Sache: Du musst dafür in Kauf nehmen, fünf Stunden lang auf Thailändisch in maximaler Lautstärke zugedröhnt zu werden.
Und noch eine kleine Notiz für alle Nostalgiker am Rande: Für mich war dieser Film eine echte, unerwartete Zeitreise! Ich war zeitweise wie in Trance, weil der gesamte Streifen unverkennbar aus den frühen 2000er-Jahren stammt. Man sieht dort das gute, alte Thailand von vor über 20 Jahren – für mich hatte das neben dem bürokratischen Pflichtprogramm einen wunderbaren, fast meditativen Unterhaltungswert.
Die Theorieprüfung: Verloren in der Übersetzung
Danach geht es an die Computer für die Theorieprüfung. 50 Fragen im Multiple-Choice-Verfahren, mindestens 45 richtige Antworten sind Pflicht.
Mein größter Endgegner war hier nicht die Verkehrsregel an sich, sondern das englische Übersetzungskonstrukt der Software. Die Fragen sind grammatikalisch oft so abenteuerlich aus dem Thailändischen ins Englische übersetzt, dass man die Logik dahinter dreimal um die Ecke denken muss.
Damals im Norden in Chiang Mai durfte ich in Absprache mit den Prüfern noch vereinzelt den Google Translator auf dem Handy für unverständliche Wörter nutzen – hier auf Samui war das Handy strikt weggeschlossen. Mein erster Versuch endete folgerichtig mit einem »Durchgefallen«. Da ich am Nachmittag meine Tochter von der Schule abholen musste, vertagte ich das Ganze auf den nächsten Tag.
Am zweiten Tag fiel ich wieder durch. Und am dritten Tag auch. Doch ich entwickelte eine pragmatische, herrlich altmodische Taktik: Ich nahm mir einen Bleistift und einen Zettel mit an den Tisch. Nach jedem Fehlversuch schrieb ich mir die Fragen auf, deren thailändisch-englische Logik ich nicht verstanden hatte. Ich lernte quasi die »Übersetzungsfehler« auswendig. Beim vierten Versuch knackte ich das System schließlich mit stolzen 47 von 50 Punkten!
Die praktische Fahrprüfung: Ein absurdes 40-Sekunden-Spektakel
Nach der bestandenen Theorie durfte ich direkt zur praktischen Prüfung für den Motorradführerschein antreten. Und hier offenbart sich die wunderbare, thailändische Logik:
Der Roller muss natürlich irgendwie zur Fahrprüfung kommen. Theoretisch lässt man sich diesen von einem Freund mit Führerschein dorthin fahren, um dann selbst die 40 Sekunden auf dem DLT-Gelände zu absolvieren (dass in der Realität viele den Roller pragmatisch selbst dorthin bewegen, ist ein anderes Thema...). Hauptsache, du hast einen Helm auf!
Der praktische Test selbst ist ein absoluter Witz für jeden, der unfallfrei bis drei zählen kann. Der Parcours dauert keine 40 Sekunden:
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Einmal im Slalom um drei Hütchen fahren.
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Über ein schmales, flaches Betonbrett auf dem Boden balancieren, ohne abzurutschen.
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Am Stoppschild anhalten und blinken.
Das war's im Grunde schon. Dennoch schafft es immer wieder jemand, durchzufallen. In meiner Gruppe bog eine Dame trotz präziser Einweisung schnurstracks nach rechts statt links ab, vergaß den Blinker und fuhr das Stoppschild über den Haufen.
Dazwischen: Frikadellen-Kult gegen Prüfungsstress
Da zwischen Theorie-Erfolg und dem eigentlichen Start der praktischen Fahrprüfung noch eine gute halbe Stunde Leerlauf war, habe ich die Gunst der Stunde genutzt. Ich schnappte mir die Mitfahrgelegenheit eines Bekannten und wir düsten kurz zu einem bekannten deutsch-thailändischen Metzger hier auf der Insel.
Dort gönnte ich mir erst mal ein richtig deftiges, hausgemachtes Frikadellenbrötchen für schlappe 110 Baht. Lass dir diese Relation mal kurz auf der Zunge zergehen: Mein Mittagessen war am Ende tatsächlich fünf Baht teurer als mein gesamter thailändischer Führerschein, den ich gleich darauf ablegen sollte!
✓ Insider-Tipp: Den genauen Namen des Metzgers habe ich im bürokratischen Trancezustand des Tages glatt vergessen, aber er ist unter den hiesigen Expats auf Koh Samui eine absolute Berühmtheit. Falls du also mal in der Ecke Lipa Noi bist und der Magen knurrt: Frag einfach den nächstbesten Expat nach dem »Frikadellen-Metzger« – jeder hier kennt den Weg!
Ein ernstes Wort zum Schluss: Dschungelgesetz auf Samuis Straßen
Ich liebe das Schreiben, ich liebe gute Geschichten und ich betrachte mein Leben im Ausland gern mit einer gesunden Portion Humor und Ironie. Aber an dieser Stelle muss ich aus dem erzählerischen »Geschichtenmodus« ausbrechen. Denn so unterhaltsam der bürokratische Hürdenlauf im DLT auch sein mag: Die Realität auf Thailands Straßen ist bitterernst und oft tödlich.
Thailand belegt im weltweiten Vergleich der Verkehrstoten regelmäßig einen der traurigsten Spitzenplätze. Offiziellen Statistiken zufolge sterben hierzulande jedes Jahr weit über 20.000 Menschen im Straßenverkehr – das sind im Schnitt mehr als 50 Tote jeden einzelnen Tag. Über 80 % dieser tödlichen Unfälle betreffen Zweiradfahrer. Die Hauptursachen? Überhöhte Geschwindigkeit, fehlende Helme, Alkohol am Steuer und eine Gefahr, die in dem nostalgischen 5-Stunden-Lehrvideo aus den frühen 2000ern überhaupt noch nicht vorkommt, heute aber im Sekundentakt Leben kostet: Die ständige Ablenkung durch Smartphones.
»Scheiß Handys!« – das gilt heute für Einheimische und Touristen gleichermaßen. Man sieht es an jeder Ecke: Fahrer, die während der Fahrt tippen, chatten oder navigieren, weil sie nicht mehr ohne Navi den Weg zum Strand finden.
Meine persönliche Beobachtung hier auf Koh Samui ist erschreckend: Wir beklagen auf der Insel im Schnitt fünf bis sieben Verkehrstoten pro Woche. Regelmäßig sieht man verletzte, blutende Ausländer am Straßenrand liegen. Junge Urlauber, die ohne Hemd, ohne Helm, dafür aber mit zwei Sonnenbrillen, einem unverschämten Tempo und absolut null Rücksicht auf Verluste durch die engen Kurven brettern.
Als Vater einer fünfjährigen Tochter macht mir das ganz persönlich Angst. Wenn ich mit meiner Kleinen auf dem Roller unterwegs bin, muss ich permanent für drei andere Idioten mitdenken, um uns vor dem Schlimmsten zu bewahren. Das DLT-Video aus den 2000ern mag ein lustiges Relikt aus der Vergangenheit sein – aber es muss dringend an die heutige Smartphone-Realität angepasst werden.
Daher mein eindringlicher Appell an jeden, der in Thailand auf ein Zweirad steigt:
- ✓ Fahrt defensiv.
- ✓ Setzt verdammt noch mal den Helm auf.
- ✓ Lasst das Handy in der Tasche.
- ✓ Und respektiert die Schwächeren auf der Straße.
Und für diejenigen, die ohne Helm, ohne Shirt, mit 80 Sachen und tippend auf dem Smartphone durch Samuis unübersichtliche Kurven jagen, habe ich nur eins übrig: Möge eine peruanische Voodoo-Hexe sie mit tausend Flüchen belegen!


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