Nationalparks in Thailand

Unberührte Natur und ursprüngliche Landschaften

Nationalparks im Norden

Doi Inthanon

Der Doi Inthanon Nationalpark liegt im Norden Thailands in der Provinz Chiang Mai und beherbergt den gleichnamigen höchsten Berg Thailands Doi Inthanon. Der Park setzt sich sowohl aus Regenwaldals auch aus Mischwäldern zusammen. Verschiedene Wasserfälle wie zum Beispiel der Mae Ya oder Tropfsteinhöhlen wie die Borichindahöhle sowie die wildwachsenden Orchideen, die überall blühen, zählen zu den beeindruckenden Sehenswürdigkeiten, aber auch für Ornithologen ist Doi Inthanon ein beliebtes Ausflugsziel geworden.


Doi Suthep - Doi Pui

Der Doi Suthep - Doi Pui Nationalpark liegt ca. 20 km von der Stadt Chiang Mai entfernt in der gleichnamigen Provinz. Der Park liegt an einem der schönsten Tempel Thailands, dem Wrat Doi Suthep und bietet viele Sehenswürdigkeiten. Die Temperaturen liegen hier mit knappen 16 Grad relativ niedrig, aber dadurch konnte sich ein üppiger, immergrüner Wald entfalten, der vielfältige Tiersichtungen möglich macht. So wird der Park von Affen, Hirschen und Makaken bevölkert.


Doi Phu Kha

Der Doi Phu Kha Nationalpark liegt im nordöstlichen Teil des Thailändischen Nordens in der Provinz Nan. Die bergige Region ist Heimat des größten Palm-Urwalds von Thailand, der sich um den Berg Doi Phu Wae erstreckt und bietet besonders für Vogelkundler und Naturliebhaber viel zu entdecken. Verschiedene Wasserfälle und Höhlen sowie zwei der seltensten Pflanzen der Welt, die "Giant Mountain Fishtail Palm" und die Chomphu Phu Kha machen den Park zu einer Attraktion.


Doi Luang

Im Norden Thailands erstreckt sich der Nationalpark Doi Luang über drei Provinzen hinweg: Chiang Rai, Phayao sowie Lampang. Zwischen Regen- und Laubwald finden sich hier zahlreiche, zum Teil gefährdete Tierarten wie zum Beispiel der Malaienbär oder der Kragenbär. Aber auch unzählige Vogelarten sowie Schlangen, Affen oder der indochinesische Leopard können einem auf dem bergigen Gelände über den Weg laufen. Die für die Region typischen Wasserfälle und Tropfsteinhöhlen sind ebenfalls immer einen Besuch wert.


Nationalparks im Nordosten (Isaan)

Khao Yai

Der Khao Yai Nationalpark ist der erste Nationalpark Thailands und liegt in großen Teilen in der Provinz Nakhon Ratchasima. Kleinere Teile des Parks erstrecken sich auf die Provinzen Nakhon Nayok, Saraburi und Prachinburi. Der Park gehört zum Weltkultur- und Naturerbe der UNESCO. Der Khao Yai Nationalpark ist der drittgrößte Thailands und bietet eine atemberaubende Artenvielfalt: Über 358 Vogelarten sowie 72 Säugetierarten, unter anderem Elefanten und Tiger, können hier auf 50 Pfaden entdeckt werden.


Pha Taem

Der Nationalpark Pha Taem liegt in der Provinz Ubon Ratchathani im äußersten Nordosten Thailands und wird durch den Mekong von Laos getrennt. Die hügelige Region besticht auch durch seine bizarren Felsformationen und ihre Hauptattraktion: die Felszeichnungen von Pha Taem, die als die größten der Welt gelten und geschätzte 3000 bis 4000 Jahre alt sind. Auch der "Sargberg" mit seinen in den Fels eingelassenen Nischen, die als Grabstätten genutzt wurden, ist einen Besuch wert.


Khao Phra Wiharn

Im sogenannten Isaan, im Nordosten Thailands liegt der imposante Khao Phra Wiharn Nationalpark, der sich entlang der Grenze zu Kambodscha durch die Provinzen Sisaket und Ubon Ratchathani erstreckt. Seinen Namen hat er von dem gleichnamigen Khmer-Tempel Khao Pfra Viharn, der in Kambodscha liegt. Im Park selbst finden sich auch Zeugnisse aus der Zeit der Khmer, wie zum Beispiel der Tempelturm Prasat Ton Tuan oder die Aussichtsplattform Pha Mor I-daeng.


Phu Kradueng

Knappe 500 km von Bangkok entfernt liegt einer der berühmtesten Nationalparks Thailands: der Phu Kradueng Nationalpark. Mit seiner einzigartigen Landschaft zieht er Jahr für Jahr Tausende von Besuchern an, die sich sowohl aus Wanderen und Naturliebhabern als auch aus kletterbegeisterten Sportlern zusammensetzen. Es heißt, man habe Thailand nicht ganz erlebt, wenn man nicht einen Sonnenaufgang auf der Pha Nok Aen Klippe gesehen habe. Bei Bergsteigern sind besonders die Pha Lomsak Klippen sehr begehrt.


Nationalparks in der Zentralregion

Erawan

Im westlichen Teil Zentralthailands liegt der Erawan Nationalpark der nach dem 3 köpfigen Elefanten der hinduistischen Mythologie benannt worden sein soll. Der Erawan-Wasserfall ist wohl die größte Attraktion des 550 km² umfassenden Nationalparks. Die beeindruckende Kulisse ist ein unvergessliches Merkmal des Parks, aber auch seine vier beeindruckenden Höhlen, die Tham Wang Badan, Tham Rhuea, Tham Mi und Tham Phrathat gehören zu den sehenswerten Attraktionen dieses unberührten Nationalparks im Westen Zentralthailands.


Mu Ko Chang

Der Meeres-Nationalpark Mu Ko Chang ist eine Inselkette, welche aus 50 großen und kleineren Inseln besteht und vor der Provinz Trat im Osten Zentralthailands liegt. Nur 30 % des Nationalparks sind an Land, dafür bietet der Park unter Wasser eine große Vielfalt an Korallen, Muscheln und sogar Schildkröten. Da einige der größeren Inseln bewohnt waren und teils auch heute noch sind, hat man hier auch optimale Übernachtungsmöglichkeiten und kann auf ausgiebige Tauchtouren gehen.


Sai Yok

Der Sai Yok Nationalpark liegt im Westen Zentralthailands an der burmesisch-thailändischen Grenze und war besonders bei König Chulalongkorn (Rama V.) beliebt. Der Park liegt in der Provinz Kanchanaburi und ist von touristischen Attraktionen relativ abgeschieden. Im Park finden sich sowohl tropische Regenwälder als auch Mischwälder, die einer Vielzahl an Tieren ein Zuhause bieten. Die Dao Dueng Höhle mit ihren 8 Kammern und den bizarren Tropfsteinen ist ein beliebtes Ausflugsziel im Sai Yok Nationalpark.


Kaeng Krachan

Der Kaeng Krachan Nationalpark im Südwesten Zentralthailands ist mit einer Fläche von über 2915 km² der größte Park Thailands und liegt in der Provinz Phetchaburi an der Grenze zu Myanmar. Berge und Hügelketten prägen hier die Landschaft, teils erheben sie sich bis zu 1200 Meter über den Meeresspiegel. Im fast komplett mit Laub- und Mischwäldern bedeckten Park finden sich unter Anderem große Säugetiere wie Tiger, Elefanten oder Bären, aber auch zahlreiche Vögel.


Nationalparks im Süden

Khao Sok

Der Khao Sok Nationalpark an der südlichen Westküste Südthailands erstreckt sich über 739 km² und liegt in der Provinz Surat Thani. Das Gebiet besteht sowohl aus Monsunwäldern als auch aus immergrünen Regenwäldern. Der Khao Sok Nationalpark ist besonders für seine farbenfrohen Libellen und seine Schmetterlinge berühmt. Von winzig kleinen bis hin zu fledermausgroßen Schmetterlingen wird man hier von der Artenvielfalt fast erschlagen.


Ang Thong

Der Ang Thong Marine Nationalpark ist eine im Golf von Thailand gelegene Inselkette, die aus 42 größtenteils unbewohnten Inseln besteht. Sie gehört zum Samui-Archipel und wird zur Provinz Surat Thani dazu gezählt. Das Meer ist hier durchschnittlich nur um die zehn Meter tief, was die Region besonders bei Schnorchlern zu einem beliebten Tagesausflugsziel während des Urlaubs auf Koh Samui macht. Hier gibt es reiche Fischbestände und farbenfrohe Korallen zu bestaunen.


Mu Ko Similan

Der Mu Ko Similan Marine Nationalpark besteht aus den 9 gleichnamigen Similan- sowie zwei weiteren Inseln und liegt in der Provinz Phangnga in Südthailand. Die bis auf die Forststationen unbewohnten Inseln eignen sich für Ausflüge und die umliegenden Korallenriffe besonders bei Tauchern und Schnorchlern sehr beliebt, vor allem, weil man hier mit etwas Glück auch die berühmten Mantarochen in ihrer natürlichen Umgebung bestaunen kann.


Tarutao

Der Marine Nationalpark Tarutao ist der erste seiner Art in Thailand gewesen und liegt in der Provinz Satun. Er befindet sich mitten in der Andamanen-See im äußersten Südwesten Thailands und wurde ursprünglich aufgrund seiner Abgeschiedenheit als Gefängnisinseln genutzt. Doch in den siebziger Jahren entschloss die Regierung sich dazu, einen Nationalpark zu machen, der auch heute noch mit seiner einzigartigen Natur und Unterwasserwelt zu begeistern weiß. Die Inselgruppe besteht aus 51 Inseln am Rande des Sundagrabens.


Hat Noppharat Thara-Mu Ko Phi Phi

Der Hat Noppharat Thara-Mu Ko Phi Phi Marine Nationalpark liegt im Süden Thailands in der Provinz Krabi. Der Park besteht fast ausschließlich aus Kalkstein-Gebirgen mit kilometerlangen Sandstränden, die noch echtes Postkarten-Feeling hervor rufen. Nahe am Park und der Verwaltung gibt es Unterkünfte, so dass man die unglaubliche Natur in vollen Zügen genießen kann. Aufgrund des Kalksteins ist die Bewachsung eher spärlich, und so finden sich im Park hauptsächlich verträumte Kokosnusshaine.


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