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10

Apr

2016

DKB Bank und digitale Nomaden

Warum die DKB Bank so beliebt ist. Nicht nur bei Reiseblogger

Beim Surfen auf Reiseblogs werden Sie derzeit verstärkt mit zwei Begriffen konfrontiert: digitale Nomaden und Deutsche Kreditbank (DKB). Der folgende Beitrag geht der Bedeutung beider Ausdrücke nach und sucht nach Zusammenhängen. 

DKB Visa-Karte
DKB Bank und digitale Nomaden

Was sind digitale Nomaden?

Nomaden im herkömmlichen Sinn gibt es auf allen fünf Kontinenten, es sind einfach Menschen, die vorwiegend aus ökonomischen Gründen auf feste Aufenthaltsorte verzichten und umherziehen. Jeder kennt beispielsweise die sibirischen Nomaden, die gehen mit ihren Rentieren immer dorthin, wo ein ausreichendes Nahrungsangebot vorhanden ist.

 

Digitale Nomaden kommen hingegen aus den Industrienationen Europas oder Nordamerikas. Sie gehen nicht aus Mangel an materiellen Dingen auf Wanderschaft. Ihnen geht es vielmehr um einen individuellen Lebensstil, sie neigen nicht zur Sesshaftigkeit und favorisieren ortsunabhängige sowie multilokale Lebensweisen. 

Bloggen als Arbeit
Arbeiten von überall: Digitale Nomaden; oder auch Reiseblogger

Der typische Internet-Nomade reist mit kleinem Gepäck, bei welchem Laptop und Smartphone die wichtigsten Komponenten sind. Der globale Arbeitsplatz ist das WWW, wobei das Netz zu den verschiedensten Tätigkeiten genutzt wird. Es ist nicht zwingend erforderlich, selbstständig zu sein und beispielsweise einen Onlineshop zu betreiben. Viele digitale Nomaden nutzen einfach nur die weltweite Onlineverfügbarkeit, um ihrer Arbeit bei einer deutschen Firma nachzugehen. Das birgt jedoch ein kaum kalkulierbares Risiko, denn viele Chefs können nur schwer mit dem Gedanken leben, dass ihr Mitarbeiter bereits dort ist, wo sie irgendwann einmal sein möchten: In einem tropischen Land umgeben von exotischen Menschen und mit niedrigen Lebenshaltungskosten konfrontiert.

 

Der Umstand ist unter Internet-Nomaden weitgehend bekannt, daher streben viele die absolute Unabhängigkeit an und machen sich selbstständig. Die Medien haben die verbreitete Unzufriedenheit zahlreicher Deutscher erkannt und werden nicht müde, den Lifestyle digitaler Nomaden als das totale Glück auf Erden darzustellen. Das stimmt natürlich so nicht und hat ganz einfache Gründe. Kaum ein Artikel über diese Gruppe kommt ohne Bilder von Traumstränden mit optimalem Wetter und fröhlich wirkenden Menschen aus. Das Szenario ist schon treffend, nur wird kein vernünftiger digitaler Nomade sein teures Werkzeug Sand, Sonne und Meeresluft aussetzen. Das Bild des Internet-Nomaden, der unter einem Sonnenschirm oder einer Palme seinem Business nachgeht, weckt illusorische Wünsche und ist äußerst realitätsfern. 

Digitale Nomaden sind Realisten, die ihren Job konsequent vom Privatleben trennen. Die meisten arbeiten in preiswert gemieteten Apartments, nicht selten mit Klimaanlage und genießen erst im Anschluss daran die Party am Strand. Das hängt mit einem weiteren Irrtum zusammen, den die Medien natürlich nicht erwähnen: Das Internet ist längst nicht mehr die lukrative Geldquelle, die es in den Anfangsjahren war. Das liegt einerseits am riesigen Angebot und andererseits an dem mittlerweile eher internationalen Zahlungsniveau. Warum sich trotzdem so viele digitale Nomaden darauf einlassen, hat in erster Linie einen Grund: Ihnen liegt weniger an Reichtum als an einem freien Leben in Selbstbestimmung.

 

In der Tat verdienen die Internet-Nomaden nur in Ausnahmefällen mehr als 1.000 Dollar pro Monat. Das reicht für ein solides Leben in tropischen Ländern, solange die touristischen Hotspots gemieden werden. Natürlich muss mit einem derartig limitierten Budget vernünftig umgegangen werden. Das heißt, unnötige Ausgaben in jedem Fall zu meiden und bei vielen notwendigen Dingen den wirklich günstigsten Anbieter zu wählen. Und damit kommen wir zur Bankverbindung, bei welcher digitale Nomaden sich immer öfter für die Deutsche Kreditbank AG (DKB) entscheiden. 

Die DKB - bei Internet-Nomaden äußerst beliebt

Die Deutsche Kreditbank AG wurde im März 1990 als hundertprozentige Tochter der Bayrischen Landesbank in Berlin gegründet. Seitens des Geschäfts mit Privatkunden tritt die DKB als Direktbank auf, die wenigen noch bestehenden Filialen sind Firmenkunden sowie Kunden der öffentlichen Hand vorbehalten. Ende 2014 betrug die Bilanzsumme 72 Milliarden Euro und sicherte dem Institut im bundesweiten Vergleich den 19. Platz auf der Liste der führenden Banken Deutschlands.

 

Drei Millionen Privatkunden haben die DKB zu einer der führenden Direktbanken gemacht, die meisten von ihnen sind Inhaber eines sogenannten Cash-Kontos. Wer die Beliebtheit der DKB unter digitalen Nomaden verstehen will, muss sich dieses Produkt näher anschauen. Auf den Punkt gebracht, ist dieses Cash-Konto ein Allroundprodukt, welches folgende Komponenten gekonnt vereinigt:

  • Gebührenfreies, aber verzinstes Girokonto. - Visa-Kreditkarte ohne Grundgebühr. - Vergleichsweise lukrative Verzinsung des Kreditkartenkontos.

Vermutlich werden Sie sich spätestens jetzt für diese Bank interessieren, auch wenn Sie kein digitaler Nomade sind, aber jedes Jahr Ihre Ferien in Thailand verbringen. Denn beim Cash-Girokonto fallen keine Gebühren an und Ihr Guthaben wird sogar mit 0.1 Prozent verzinst. Natürlich ist die Verzinsung minimal, aber in Zeiten, in denen andere Institute bereits über Strafzinsen auf private Bankeinlagen nachdenken, immerhin ein Licht am Ende des Tunnels.

Mit der dazugehörenden Visa-Kreditkarte können Sie an einer Million Geldautomaten weltweit Geld abheben, ohne Gebühren entrichten zu müssen. Falsch - werden Sie jetzt sagen und dabei auf Ihre Erfahrungen in Thailand hinweisen. Sicher verlangen die Banken vor Ort mindestens 150 Baht für jede Transaktion, aber die gibt Ihnen die DKB nach kurzem Hinweis wieder zurück. Damit sind Ihre globalen Abhebungen absolut kostenfrei und das auf dem Kreditkartenkonto befindliche Geld wird zudem mit 0.9 Prozent verzinst. Auch dieser Zinssatz ist nicht wirklich verlockend, aber er verhindert in Zeiten allgemein niedriger Zinsen halbwegs den Wertverlust über Inflation.

Die DKB ist eine innovative Bank, Sie spüren dies bereits bei der Kontoeröffnung. Während andere Direktbanken immer noch auf das klassische Post-ident-Verfahren bestehen, können Sie bei dem Institut ein Konto einfach online eröffnen. Sie benötigen dazu lediglich einen Computer mit Webcam und die Prüfung Ihrer Identität findet mit vor die Kamera gehaltenem Personalausweis statt. 

Wir haben uns die Konditionen der DKB genau angeschaut und keinerlei versteckte Kosten feststellen können. Es gibt jedoch einige Situationen, bei denen Gebühren entstehen:

  • Wenn Sie den Dispo-Kredit nutzen, fallen 7.5 Prozent Zinsen an. - Außerhalb der EU werden bei bargeldlosen Zahlungen zusätzlich 1.75 Prozent auf den Rechnungsbetrag fällig.
  • Gehen Sie in Thailand statt zum  ATM (Geldautomaten) an den Bankschalter, zahlen Sie mindestens drei Prozent auf den Auszahlungsbetrag.
  • Bei Kartenverlust stellt Ihnen die DKB zehn Euro in Rechnung.

 

Die oben angeführten Punkte lassen sich jedoch leicht vermeiden und sind zudem bei jeder anderen Bank auch kostenpflichtig.

Fazit

Sie wissen nun, warum die DKB bei digitalen Nomaden so beliebt ist. Das Cash-Girokonto ist jedoch auch für Sie eine sinnvolle Option, vor allem bei häufigen oder regelmäßigen Ferien in Asien beziehungsweise Thailand. Das Konto bietet sich grundsätzlich für jeden Verbraucher an, sofern er auf klassische Bankfilialen und Bankberater verzichten kann.


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